KI-Check für Cursor & Claude Code

Code aus Cursor und Claude Code prüfen lassen

Mit Coding-Agenten entsteht in Wochen, wofür ein Team früher Monate brauchte. Der Code funktioniert – aber jede Sitzung hat ihn ein bisschen anders gebaut. Wir prüfen, ob daraus ein Produkt werden kann, das man weiterentwickeln, betreiben und verkaufen kann.

Typische Befunde

Was wir in Cursor & Claude Code-Projekten oft finden

Architektur-Drift

Jede Sitzung löst Probleme auf ihre Art: drei Wege, Daten zu laden, zwei Fehlerbehandlungen, uneinheitliche Strukturen.

Dateien, die alles machen

Funktionen wachsen dort, wo gerade Code steht – bis eine Datei Routing, Logik und Datenzugriff vereint.

Tests, die nichts testen

Hohe Abdeckung auf dem Papier, aber Tests, die nur Mocks prüfen oder an den Code angepasst wurden, bis sie grün sind.

Duplikate und tote Pfade

Fast identische Funktionen an mehreren Stellen; alte Lösungsversuche, die nie entfernt wurden.

Veraltete oder erfundene Pakete

Bibliotheken mit bekannten Lücken, unnötige Abhängigkeiten oder Paketnamen, die es so nicht gibt.

Sicherheit nur auf Nachfrage

Zugriffsprüfungen, Eingabevalidierung und Limits fehlen dort, wo niemand ausdrücklich danach gefragt hat.

So prüfen wir Code aus Coding-Agenten

Bei Code aus Cursor, Claude Code, Copilot oder Windsurf liegt das Risiko selten in einer einzelnen Zeile. Es liegt im Gesamtbild: in Strukturen, die nie geplant wurden, sondern Sitzung für Sitzung entstanden sind. Deshalb beginnen wir mit der Landkarte.

  1. Architektur-Karte. Welche Module gibt es, wer ruft wen auf, wo liegen Geschäftslogik und Datenzugriff? Daraus wird sichtbar, wo sich Verantwortlichkeiten vermischen. Die typischen Muster beschreibt der Artikel Warum KI-gebaute Apps nicht skalieren.
  2. Automatische Analyse. Komplexität, Duplikate, ungenutzter Code, Abhängigkeiten mit bekannten Lücken – als Grundlage, nicht als Urteil.
  3. Tests unter der Lupe. Wir lesen Tests, nicht nur die Abdeckung: Prüfen sie Verhalten, oder bestätigen sie bloss den Code?
  4. Sicherheit. Zugriffsrechte, Geheimnisse, Eingaben, Limits – die zehn häufigsten Lücken systematisch durch.
  5. Betrieb und Datenmodell. Läuft die App auf mehr als einem Server? Kennt sie Firmenkunden? Gibt es Backups, Monitoring, Migrationen?

Was Sie bekommen

Im Quick-Check eine Ampel pro Bereich und eine Empfehlung. Im Deep-Dive einen Bericht mit Befunden, Fundstellen und einer Roadmap in der Reihenfolge, die Sie zu Ihrem Ziel bringt – plus Regeln für Ihren Agenten, damit die nächsten Wochen Code nicht dieselben Probleme wieder einbauen. Ein Beispiel zeigt der Musterbericht.

Häufige Fragen

Welche Sprachen und Frameworks prüfen Sie?

Typisch sind TypeScript/JavaScript (React, Next.js, Vue, Node), Python (FastAPI, Django), PHP (Laravel) und Java – mit den gängigen Datenbanken und Cloud-Diensten. Bei Exoten sagen wir Ihnen vorab, ob wir die richtigen sind.

Ersetzt das nicht ein automatisches Review-Tool?

Tools finden einzelne Fehler im Code. Sie beurteilen nicht, ob die Architektur zu Ihrem Ziel passt, ob Tests das Richtige prüfen oder ob die App 500 Firmenkunden abbilden kann. Wir nutzen Tools – aber das Urteil fällen Menschen.

Wir entwickeln weiter mit Agenten. Hilft der Bericht dabei?

Ja. Neben der Roadmap bekommen Sie konkrete Konventionen für Ihr Projekt – Struktur, Muster, Verbote –, die Sie Ihrem Agenten als Regeln mitgeben können, etwa in CLAUDE.md oder den Cursor-Regeln.

Wie lange dauert ein Deep-Dive?

Je nach Umfang ein bis zwei Wochen. Der Quick-Check (3 Arbeitstage) zeigt vorab, ob sich der Deep-Dive lohnt und wie gross er wird.